Nicht jede Augenerkrankung braucht eine Operation – aber wenn eine sinnvoll ist, möchten wir, dass Sie genau wissen, was auf Sie und Ihr Tier zukommt. Ob ein Eingriff notwendig ist, entscheiden wir immer erst nach einer ausführlichen Augenuntersuchung, gemeinsam mit Ihnen.
Operationen finden ausschließlich in unserer Praxis in Greifswald statt, unabhängig davon, an welchem Standort Ihr Tier sonst behandelt wird.
Vor der Operation
Wir besprechen mit Ihnen den Befund, mögliche Alternativen zur Operation, den geplanten Ablauf sowie die zu erwartende Nachsorge. Bei manchen Eingriffen – etwa der Operation des grauen Stares – ist vorab eine allgemeine Gesundheitsuntersuchung sinnvoll, damit Ihr Tier die Narkose gut übersteht.
Am Operationstag
Die meisten augenchirurgischen Eingriffe erfolgen unter Vollnarkose, einige kleinere Eingriffe – etwa das Entfernen eines Lidrandtumors – auch unter örtlicher Betäubung. In der Regel kann Ihr Tier noch am selben Tag wieder mit nach Hause.
Nachsorge
Je nach Eingriff ist für einige Tage bis Wochen die regelmäßige Gabe von Augentropfen notwendig, oft ergänzt durch einen Halskragen, damit sich Ihr Tier nicht am Auge reibt oder kratzt. Genähte Wunden werden nach 8–10 Tagen kontrolliert und die Fäden gezogen. Die notwendigen Kontrolltermine vereinbaren wir mit Ihnen.
Welche Eingriffe wir anbieten
Unser operatives Spektrum reicht von der Hornhaut- über die Lid-, Nickhaut- und Tränenwegschirurgie bis zur Glaukom- und Kataraktchirurgie sowie schmerzlindernden Eingriffen am nicht mehr sehfähigen Auge. Details zu den einzelnen Krankheitsbildern und den jeweils passenden Operationsverfahren finden Sie auf den Themenseiten unter Augenheilkunde.